Dann kamst du

M: Andreas Martin-Krause / T: Bernd Meinunger

Ich hatte genug von Liebe und so weiter
Die Ewigkeit hält oft nur einen Augenblick
Und mir blieben dann am Ende bloss die Tränen
Nein – ich glaubte einfach nicht mehr an das Glück

Doch dann kamst du
Mit dem Kopf voll von Träumen und Augen voll Sehnsucht
Hey dann kamst du
Und du wusstest genau was mir eigentlich fehlt
Ich hab die Liebe fürs Leben schon fast aufgegeben
Doch da warst du
Und dein zärtlicher Blick gab die Liebe mir zurück

Ich sass in der Bahn und du mir gegenüber
Du schautest mich an, dein Lächeln flog mir zu
Und ich fühlte so ein Kribbeln tief im Innern
Und ich wusste ich werd alles mit dir tun

Doch dann kamst du
Mit dem Kopf voll von Träumen und Augen voll Sehnsucht
Hey dann kamst du
Und du wusstest genau was mir eigentlich fehlt
Ich hab die Liebe fürs Leben schon fast aufgegeben
Doch da warst du
Und dein zärtlicher Blick gab die Liebe mir zurück

Denn dann kamst du
Mit dem Kopf voll von Träumen und Augen voll Sehnsucht
Hey dann kamst du
Und du wusstest genau was mir eigentlich fehlt
Ich hab die Liebe fürs Leben schon fast aufgegeben
Doch da warst du
Und dein zärtlicher Blick gab die Liebe mir zurück

Doch da warst du
Und dein zärtlicher Blick gab die Liebe mir zurück

Ich komm zurück

M: Alfons Weindorf / T: Bernd Meinunger

Es war zu schön, es konnte nicht für immer sein
Die Tage voll von Zärtlichkeit und Sonnenschein
Die langen Nächte am weissen Strand
Geteilte Träume in Griechenland

Und als dann irgendwann die Zeit des Abschieds kam
Ich dich ein letztes Mal in meine Arme nahm
Hör ich dich sagen – vergiss mich nicht
Und tief in meinem Herzen da wusste ich

Ich komm zurück
Weil die Zeit mit dir so schön war
Und weil ich noch immer von dir träume
Von Stunden des Glücks
Ich komm zurück
Weil nur du allein mein Glück bist
Weil nur du das Leben mit mir teiln sollst
Für immer nur du ganz allein

Du brachtest mich dann noch zum Flugplatz in Athen
Und sagtest traurig was geschehn muss
Wird geschehn
Doch eines Tages wirst du verstehn
Es war ein Fehler jetzt fortzugehn

Als ich am nächsten Tag gleich angerufen hab
Da merkte ich dass es die Nummer gar nicht gab
Du warst verschwunden in Griechenland
Wie unsere Spuren im weissen Sand

Ich komm zurück
Weil die Zeit mit dir so schön war
Und weil ich noch immer von dir träume
Von Stunden des Glücks
Ich komm zurück
Weil nur du allein mein Glück bist
Weil nur du das Leben mit mir teiln sollst
Für immer nur du ganz allein

Für immer nur du ganz allein

 

Tu’s doch Tu’s  (Orig. Touch by touch)

M: Alfred Jaklitsch / T: Alfred Jaklitsch, Francine Jordi

Ein neuer Tag – noch alles drin
Die Zeit ist reif – sag nur wohin
Raus aus diesen Alltagsmühlen
Hey – dann tu’s doch
Bist auf Schiene – läufst nach Plan
Liebe passiert vielleicht irgendwann
Steh zu dir und deinem Gefühl
Hey – dann tu’s doch

Tu doch was du tun willst
Heut und hier
Lehr deine Träume fliegen
Tu doch was du tun willst
Es liegt an dir
Herzenswünsche sollten siegen
Tu’s doch tu’s
Tauch ein ins volle Leben
Tu’s doch tu’s
Keinen Grund je aufzugeben

Wenn Träume nur im Verborgenen blühn
Und Sterne über Nacht verglühn
Die Fantasie malt in Schwarz Weiss
Hey – dann tu’s doch
Leidenschaft zu lang versteckt
Neue Wunderwelt entdeckt
Leg die Sehnsucht nicht auf Eis
Hey – dann tu’s doch

Tu doch was du tun willst
Heut und hier
Lehr deine Träume fliegen
Tu doch was du tun willst
Es liegt an dir
Herzenswünsche sollten siegen
Tu’s doch tu’s
Tauch ein ins volle Leben
Tu’s doch tu’s
Keinen Grund je aufzugeben

 

Ich hab dir tausendmal geschworen

M: Andreas Martin-Krause / T: Bernd Meinunger

Es war wieder so’n Sonntag
Ich war wieder allein
Und es kam mir vor der Himmel über mir
Der stürzte ein
Doch ich konnte nicht weinen
Da waren keine Tränen mehr
Und dein Platz in meinem Herzen
Der war leer

Ich hab dir tausendmal geschworen
Dass ich dich liebe
Dass ich dich brauche
Ich hab dir tausendmal und mehr
Immer bewiesen ich lieb dich so sehr
Ich hab dir tausendmal geschworen
Dass ich für immer
An uns zwei glaube
Ich hab’s dir tausendmal gesagt
Dass ich dich liebe wie am ersten Tag

Es war wieder so’n Sonntag
Und da rief ich dich an
Und ich sagte dir, dass ich dich
So nicht länger lieben kann
Zuviel Sehnsucht macht traurig
Zuviel Tränen machen blind
Und jetzt werf ich meine Träume in den Wind

Ich hab dir tausendmal geschworen
Dass ich dich liebe
Dass ich dich brauche
Ich hab dir tausendmal und mehr
Immer bewiesen ich lieb dich so sehr
Ich hab dir tausendmal geschworen
Dass ich für immer
An uns zwei glaube
Ich hab’s dir tausendmal gesagt
Dass ich dich liebe wie am ersten Tag

Ich hab’s dir tausendmal gesagt
Dass ich dich liebe wie am ersten Tag

Fast berührt

M: Uwe Altenried / T: Jutta Staudenmayer

Ich schlüpf unter deinen Mantel
Dein Körper hält mich warm
Beweg mich kaum und fühle
Auf meiner Schulter deinen Arm
Doch da ist so’n Gefühl
Ich sollte besser gehn
Wenn ich mich jetzt ergebe
Könnte viel zu viel geschehn

Fast getan
Fast berührt
Du hast mich fast verführt
Es wär schön, wunderschön
Doch ich werde besser gehn
Wie soll ich ihm denn morgen
In die Augen sehn
Fast vertan, fast verliebt
Ja du hast mich fast verführt

Nein ich könnt ihn nie belügen
Und schweigen kostet Kraft
Vertraun ist so viel grösser
Als die Geschichte einer Nacht
Verzeih wenn ich jetzt geh
Wir warn uns viel zu nah
Und doch ich werde niemals
Vergessen was heut war

Fast getan
Fast berührt
Du hast mich fast verführt
Es wär schön, wunderschön
Doch ich werde besser gehn
Wie soll ich ihm denn morgen
In die Augen sehn
Fast vertan, fast verliebt
Ja du hast mich fast verführt

Wenn ich mich jetzt ergebe
Kann viel zu viel geschehn
Ich sollte besser gehen
Doch da ist ein Gefühl

Fast getan
Fast berührt
Du hast mich fast verführt
Es wär schön, wunderschön
Doch ich werde besser gehn
Wie soll ich ihm denn morgen
In die Augen sehn
Fast vertan, fast verliebt
Ja du hast mich fast verführt

Fast verführt

Irgendwann vielleicht

M: Andreas Martin-Krause / T: Tobias Reitz

Der Zug fährt ganz langsam ein
In die Stadt in der mich keiner kennt
Dein Lächeln ist schon ewig lang
Nicht mehr in Sicht
Ein Neubeginn für mich allein
Nach’nem Märchen ohne Happy End
Ich muss wohl einfach weiter gehn
Auch ohne dich

Doch irgendwann vielleicht
Wenn wir uns wiedersehn
Falln wir uns in die Arme
So als wär nie was geschehn
Es hat für unsern Traum
Wohl niemals ganz gereicht
Nein – diesmal konnt es nicht für immer sein
Doch irgendwann vielleicht

Das Taxi fährt durch diese Nacht
Durch die Lichter die nie untergehn
Und längst verschwommene Bilder
Ziehn an mir vorbei
So gross wie diese Welt auch ist
Es gibt einen den man nie vergisst
Die Sehnsucht gibt dich selbst nach hundert
Jahren nicht frei

Doch irgendwann vielleicht
Wenn wir uns wiedersehn
Falln wir uns in die Arme
So als wär nie was geschehn
Es hat für unsern Traum
Wohl niemals ganz gereicht
Nein – diesmal konnt es nicht für immer sein
Doch irgendwann vielleicht

Ich weiss dass ich’s alleine schaffen kann
Ich fang gleich noch mal von vorne an
Ich weiss es wird gut und
Dein Schatten verblasst mit der Zeit

Doch irgendwann vielleicht
Wenn wir uns wiedersehn
Falln wir uns in die Arme
So als wär nie was geschehn
Es hat für unsern Traum
Wohl niemals ganz gereicht
Nein – diesmal konnt es nicht für immer sein
Doch irgendwann vielleicht

Nein – diesmal konnt es nicht für immer sein
Doch irgendwann vielleicht

Ein Lied für dich (Duett mit Marc Pircher)

M: Marc Pircher, Mani Wagner / T: Marc Pircher

Was wär mein Leben ohne Liebe
Was wär mein Leben ohne dich
Wär ich dann einsam und allein – oder nicht
Das frag ich mich jeden Morgen
Was wär ich ohne deine Zärtlichkeit
Ohne dem Strahlen deiner Augen
Ich wüsst nicht wie es weitergeht würd ich dich verliern
Das frag ich mich jeden Morgen

Darum sing ich dieses Lied für dich
Du bist was ich will – das sagt mir mein Gefühl
Heute und für alle Ewigkeit will ich nur bei dir sein

Was wär mein Leben ohne Sehnsucht
Ohne dem Feuer unserer Liebe
Würd ich für eine andere Frau auch so viel riskiern
Das frag ich mich jeden Abend
Was wär ich ohne deine Leidenschaft
Ohne die schönen Komplimente
Wär da ein anderer Mann statt dir den ich so mag
Das frag ich mich jeden Abend

Darum sing ich dieses Lied für dich
Du bist was ich will – das sagt mir mein Gefühl
Heute und für alle Ewigkeit will ich nur bei dir sein

Darum sing ich dieses Lied für dich
Es soll dir sagen ich liebe dich

Frauen sind so

M + T: Alfred Jaklitsch

Du hast mich gefunden – nicht gesucht
So widersprüchlich wie ein offenes Buch
Ich kam auf Umwegen ganz direkt
Scheinbar bekannt doch völlig unentdeckt
So wie ein Feuer am Wasser gebaut
So wie ein Abenteuer gut vertraut
Salzig und süss bis bitter und zart
Das ist halt unsre besondere Art

Frauen sind so - unberechenbar
Frauen sind so - einfach sonnenklar
Frauen sind unbeschreiblich weiblich
So unnahbar hautnah
Frauen sind so - unvorhersehbar
Frauen sind so - einfach wunderbar
Frauen sind unerklärlich brandgefährlich
Ne rätselhafte Kraft

Ein Wechselbad aus kalt und heiss
Alles umsonst doch zum höchsten Preis
Immer unterwegs zur Endstation
Für immer treu – auf und davon
Alle Momente der Ewigkeit
Auch wenn nicht’s geht – doch zu allem bereit
Genau wie Siegen ohne jede Chance
Im freien Fall doch nie aus der Balance

Frauen sind so - unberechenbar
Frauen sind so - einfach sonnenklar
Frauen sind unbeschreiblich weiblich
So unnahbar hautnah

Frag erst gar nicht wie das alles geht
Manche Dinge sind nicht dazu da
Dass man sie versteht

Frauen sind unbeschreiblich weiblich
So unnahbar hautnah
Frauen sind so - unvorhersehbar
Frauen sind so - einfach wunderbar
Frauen sind unerklärlich brandgefährlich
Ne rätselhafte Kraft
Frauen sind so

In Eternita

M: Wolfgang Herrmann / T: Bernd Meinunger

In Eternita – bis in Ewigkeit
Fühlst du diese Kraft dort oben die für immer bleibt
Mach dein Herz ganz frei und die Seele weit
Dann bist du für immer dem Himmel nah
In Eternita

Und die Sterne dieser Nacht leuchten für uns zwei
Das woran wir glauben geht nie vorbei
Wunder können jeden Tag geschehn
Doch nur wer dran glaubt
Der kann die Wunder sehn
Und die Sterne dieser Nacht sollen bei dir sein
Bist du einmal traurig und sehr allein
Einer ist dir nah – immer für dich da
In Eternita

In Eternita – bis in Ewigkeit
Wird ein Engel Tag und Nacht an deiner Seite sein
Alles ändert sich nur die Liebe nicht
Sie allein macht Träume auf Erden wahr
In Eternita

Und die Sterne dieser Nacht leuchten für uns zwei
Das woran wir glauben geht nie vorbei
Wunder können jeden Tag geschehn
Doch nur wer dran glaubt
Der kann die Wunder sehn
Und die Sterne dieser Nacht sollen bei dir sein
Bist du einmal traurig und sehr allein
Einer ist dir nah – immer für dich da
In Eternita

Und die Sterne dieser Nacht leuchten für uns zwei
Das woran wir glauben geht nie vorbei
Wunder können jeden Tag geschehn
Doch nur wer dran glaubt
Der kann die Wunder sehn
Und die Sterne dieser Nacht sollen bei dir sein
Bist du einmal traurig und sehr allein
Einer ist dir nah – immer für dich da
In Eternita

Einer ist dir nah – immer für dich da
In Eternita

Unvollendete Liebe

M: Markus Holzer / T: Markus Holzer, Peter Wessely, Gaby Wessely

Ich hör die „Unvollendete“
Schliess meine Augen zu
Und tief in der Erinnerung
Da bist auf einmal du
Ich seh dein Lachen und ich spür
Den Duft von deinem Haar
Es ist für mich noch immer so
Als ob es gestern war

Unvollendete Liebe
Unerfülltes Glück
Wie eine Sehnsuchts-Symphonie
War dieser Augenblick
Unvollendete Liebe
Ich denk noch oft daran
Dass unser Traum zu Ende ging
Noch ehe er begann

Was ich an dir verloren hab
Erkannte ich zu spät
Der Wind der Zeit hat irgendwann
Die Spur von dir verweht
So bleibt mir dieser Sommer nur
In dem wir glücklich warn
Was aus uns noch geworden wär
Werd ich wohl nie erfahrn

Unvollendete Liebe
Unerfülltes Glück
Wie eine Sehnsuchts-Symphonie
War dieser Augenblick
Unvollendete Liebe
Ich denk noch oft daran
Dass unser Traum zu Ende ging
Noch ehe er begann

Unvollendete Liebe
Ich denk noch oft daran
Dass unser Traum zu Ende ging
Noch ehe er begann
Dass unser Traum zu Ende ging
Noch ehe er begann

Nicht Jeder weint mit Tränen

M: Jonny Hill / T: Agnes Thome

An einem Frühlingsmorgen
Fand ich ihn vor der Tür
Sein Flügel war gebrochen
Ein Blick verriet es mir
Und dann in meinen Händen
Schlug ein Vogelherz ganz laut
Seine Angst so nah zu spüren
Kroch unter meine Haut

Nicht Jeder weint mit Tränen
Oft ist’s nur ein stummer Blick
Der sagt schau mal herunter
Ich hab Pech und du hast Glück
Nicht Jeder weint mit Tränen
Aber jedem Herz tut’s weh
Würd nicht mal einer sagen
Ich hör zu und ich versteh

Ich pflegte seinen Flügel
Dafür sang er mir sein Lied
Doch wen kann man schon halten
Den es über Wolken zieht
Und schau ich heut zum Himmel
Wo es keine Grenzen gibt
Wünsch ich mir ich wär der Vogel
Der im Wind der Freiheit fliegt

Nicht Jeder weint mit Tränen
Oft ist’s nur ein stummer Blick
Der sagt schau mal herunter
Ich hab Pech und du hast Glück
Nicht Jeder weint mit Tränen
Aber jedem Herz tut’s weh
Würd nicht mal einer sagen
Ich hör zu und ich versteh

Würd nicht mal einer sagen
Ich hör zu und ich versteh

 

Ja, Nein, Vielleicht

M: Uwe Altenried / T: Peter Wessely, Gaby Wessely

Es war schon spät am Abend
Ich wollt gerade gehn
Da sah ich ihn ganz lässig
Dort an der Theke stehn
Es war so wie im Kino
Er blickte mich nur an
Und all meine Gedanken
Die fuhren Achterbahn

Ja, Nein, Vielleicht - Gehen oder Bleiben
Ja, Nein, Vielleicht
Ich lass mein Herz entscheiden
Richtig oder Falsch
Wer kann das schon wissen
Ja, Nein, Vielleicht - im Zweifel soll man Küssen

Wir tanzten bis zum Morgen
Die Nacht verging im Flug
Wir kriegten voneinander
Ganz einfach nicht genug
Und als er mich dann fragte
Kann ich dich wiedersehn
Da gab ich ihm nur lächelnd
Das Eine zu verstehn

Ja, Nein, Vielleicht - Gehen oder Bleiben
Ja, Nein, Vielleicht
Ich lass mein Herz entscheiden
Richtig oder Falsch
Wer kann das schon wissen
Ja, Nein, Vielleicht - im Zweifel soll man Küssen

Wer nicht wagt der nicht gewinnt
Das weiss man sowieso
Und darum geht mein Herz bei dir
Auf volles Risiko

Ja, Nein, Vielleicht - Gehen oder Bleiben
Ja, Nein, Vielleicht
Ich lass mein Herz entscheiden
Richtig oder Falsch
Wer kann das schon wissen
Ja, Nein, Vielleicht - im Zweifel soll man Küssen
Ja, Nein, Vielleicht - im Zweifel soll man Küssen

Siehst du das Lächeln des Mondes

M: Willy Willmann / T: Norbert Hammerschmidt

Liebe erklärten schon viele tausend Dichter
Ich sag nur eins
Lust und Gefühl haben tausende Gesichter
Das Glück hat deins
Als wir uns sahn war da erst ein kleines Feuer
Ganz tief in mir
Nun brennt die Nacht
Die uns mit Glückssternen überdacht

Siehst du das Lächeln des Mondes
Der langsam seine Runde dreht
Er schaut uns zu und belohnt es
Mit Wolken Weiss wie Schnee
Siehst du das Lächeln des Mondes
Er weiss dass es die Wahrheit ist
Wenn ich dir sage, dass du mein Leben
Mein Ein und Alles bist

In deinen Augen hab ich mein Glück gesehen
Und war verliebt
Märchen und Wunder sind dann mit uns geschehen
Seit es dich gibt
Ich möchte tanzen und zu den Sternen fliegen
In deinem Arm
Wenn du mich küsst
Lässt du mich spüren was Liebe ist

Siehst du das Lächeln des Mondes
Der langsam seine Runde dreht
Er schaut uns zu und belohnt es
Mit Wolken Weiss wie Schnee
Siehst du das Lächeln des Mondes
Er weiss dass es die Wahrheit ist
Wenn ich dir sage, dass du mein Leben
Mein Ein und Alles bist

Wenn der Himmel will wird es nie zu Ende gehn
Wir werden unsre Welt nur von der schönsten Seite sehn

Siehst du das Lächeln des Mondes
Der langsam seine Runde dreht
Er schaut uns zu und belohnt es
Mit Wolken weiss wie Schnee
Siehst du das Lächeln des Mondes
Er weiss dass es die Wahrheit ist
Wenn ich dir sage, dass du mein Leben
Mein Ein und Alles bist
Wenn ich dir sage, dass du mein Leben
Mein Ein und Alles bist

Mädchenjahre Ciao

M: Tommy Mustac, Francine Jordi / T: Hans Greiner

Irgendwas ist mit mir geschehn
Das kann ich jetzt im Spiegel sehn
Ich bin nicht mehr die eine freche Kleine
Auch wenn ich oft noch barfuss lauf
Bin ich jetzt etwas ernster drauf
Und heb mir manchen Traum für später auf

Mädchenjahre Ciao
Auf dem Weg zur Frau
Hab ich fast übersehn wie die Jahre vergehn
Mädchenjahre Ciao
Doch ich weiss genau
Jetzt erst fängt das Leben an
Das mir noch viel geben kann

Wenn ich in meinem Tagebuch
Alte Erinnerungen such
Dann seh ich mich wie durch ein kleines Fenster
Dinge die damals wichtig warn
Seh ich mit anderen Augen an
Und mit’nem kleinen Lächeln sag ich dann

Mädchenjahre Ciao
Auf dem Weg zur Frau
Hab ich fast übersehn wie die Jahre vergehn
Mädchenjahre Ciao
Doch ich weiss genau
Jetzt erst fängt das Leben an
Das mir noch viel geben kann

Mädchenjahre Ciao
Auf dem Weg zur Frau
Hab ich fast übersehn wie die Jahre vergehn
Mädchenjahre Ciao
Doch ich weiss genau
Jetzt erst fängt das Leben an
Das mir noch viel geben kann
Jetzt erst fängt das Leben an
Das mir noch viel geben kann

Ich geh Tanzen, du schaust Fussball

M: Tommy Mustac, Francine Jordi / T: Hans Greiner

Ich seh du holst dir ’n Bier
Und machst es dir schon bequem
Du willst im Fernsehen mit mir dieses Match heut sehn
Hey – da mach ich nicht mit
Ich will endlich mal raus
In der Stadt ist Musik
Da bleib ich heut nicht zu Haus

Ich geh Tanzen du schaust Fussball
Und wenn die Jungs auf’s Tor knalln
Lässt mich das heute völlig kalt
Ich geh Tanzen du schaust Fussball
Und wenn die Jungs dort umfalln ist mir das egal
An der Bar hinterher ein Glas Wein - nicht viel mehr
Ich geh Tanzen du schaust Fussball
Und wenn dein Club verliert ärger dich nicht zu sehr

Ich ruf ein Taxi und fahr
Wo ich schon lang nicht mehr war
Mach dort die Tür auf und seh nicht ein Mann ist da
Frag den DJ warum ist der Laden so leer
Die schau’n Fussball zu Haus
Seither sag ich nie mehr

Ich geh Tanzen du schaust Fussball
Und wenn die Jungs auf’s Tor knalln
Lässt mich das heute völlig kalt
Ich geh Tanzen du schaust Fussball
Und wenn die Jungs dort umfalln ist mir das egal
An der Bar hinterher ein Glas Wein - nicht viel mehr
Ich geh Tanzen du schaust Fussball
Und wenn dein Club verliert ärger dich nicht zu sehr

Ich geh Tanzen du schaust Fussball
Und wenn die Jungs auf’s Tor knalln
Lässt mich das heute völlig kalt
Ich geh Tanzen du schaust Fussball
Und wenn die Jungs dort umfalln ist mir das egal
An der Bar hinterher ein Glas Wein - nicht viel mehr
Ich geh Tanzen du schaust Fussball
Und wenn dein Club verliert ärger dich nicht zu sehr
Ich geh Tanzen du schaust Fussball
Und wenn dein Club verliert ärger dich nicht zu sehr

Uf de Flügu vo dir Liebi

M + T: Peter Reber

We du lachsch de wird es Summer
U de geits mer wider guet
Ja und irgendwie blybt d’Zyt de eifach stah
Bin i truurig, han i Chummer
Verlier i mau dr Muet
Ja de weis i es git di, bisch für mi da

Uf de Flügu vo dir Liebi
Wo nis immer wyter treit
Geng wie höcher, bis ganz nach am Himu bisch
Uf dene Flügu wetti reise
Ja da flüg i eifach mit
Geng wi wyter wüu i weis
Geng wi wyter uf dere Reis
Es isch so guet es isch so schön dass es di git

Isch es Schicksal ischs es Wunger
Wo nis denn het zämebracht
Ja und irgendwie hets so haut müesse sy
Du und ig mir hei nis gfunge
Sy fürenang wi gmacht
Un i weis di Gschicht isch lengschtens nid verby

Uf de Flügu vo dir Liebi
Wo nis immer wyter treit
Geng wie höcher, bis ganz nach am Himu bisch
Uf dene Flügu wetti reise
Ja da flüg i eifach mit
Geng wi wyter wüu i weis
Geng wi wyter uf dere Reis
Es isch so guet es isch so schön dass es di git

We du lachsch de wird es Summer
U de geits mer wider guet
Ja und irgendwie blybt d’Zyt de eifach stah
Bin i truurig, han i Chummer
Verlier i mau dr Muet
Ja de weis i es git di, bisch für mi da

Uf de Flügu vo dir Liebi
Wo nis immer wyter treit
Geng wie höcher, bis ganz nach am Himu bisch
Uf dene Flügu wetti reise
Ja da flüg i eifach mit
Geng wi wyter wüu i weis
Geng wi wyter uf dere Reis
Es isch so guet es isch so schön dass es di git
Es isch so guet es isch so schön dass es di git


Uebersetzung

Auf den Flügeln deiner Liebe

Wenn du lachst, dann wird es Sommer
Und dann geht's mir wieder gut
Ja und irgendwie bleibt die Zeit dann einfach stehn
Bin ich traurig, hab' ich Kummer
Verlier' ich mal den Mut
Ja dann weiss ich, es gibt dich,
du bist für mich da.

Auf den Flügeln deiner Liebe
Die uns immer weiter trägt
Immer höher, bis du ganz nah' am Himmel bist
Auf diesen Flügeln möcht' ich reisen
Ja da flieg' ich einfach mit
immer weiter, weil ich weiss
immer weiter auf dieser Reise
Es ist so gut, es ist so schön dass es dich gibt

Ist es Schicksal, ist es ein Wunder
Das uns damals zusammen gebracht hat
Ja und irgendwie musste es halt so sein
Du und ich, wir haben uns gefunden
Sind wie füreinander gemacht
Und ich weiss, diese Geschichte ist längst noch nicht vorbei.

Auf den Flügeln deiner Liebe
Die uns immer weiter trägt
Immer höher, bis du ganz nah' am Himmel bist
Auf diesen Flügeln möcht' ich reisen
Ja da flieg' ich einfach mit
immer weiter, weil ich weiss
immer weiter auf dieser Reise
Es ist so gut, es ist so schön dass es dich gibt

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